Eutin Veranstaltungen
Januar 2018

 

noch bis 07. Januar 2018

Eisbahn in Eutin

Eisbahn EutinEislaufen in Eutin (Marktplatz) vom 23.11.17 – 07.01.2018 auf einer 600 m² großen überdachten Eisbahn.

Ein modernes Eisbahnsystem, das auch bei niedrigen Temperaturen für Spaß und Aufregung sorgt.

Auf einer überdachten Eislauffläche von 20×30 m können alle Teilnehmer gleichzeitig herumtoben oder einfach einen entspannten Moment des Gleitens genießen. Ideal geeignet, um kalte Wintertage zu einem Erlebnis zu machen.

Preise für Schlittschuhlaufen:
Kinder/Jugendliche bis einschl. 14 Jahre pro Std. 2,50 € (10er Karte 20,- €)
Jugendliche/Erwachsene pro Std. 3,- € (10er Karte 25,00 €)

Schlittschuhe ausleihen pro Std. 2,50 €
Helme, Schoner, Pinguin alles pro Std. und Stück 1,- €
Schulklassen/Kindergärten etc. pro Std. 2,- €, Schlittschuhverleih 1,- €
Eisbahn komplett Mieten pro Std. 100,- € zum Eishockey spielen oder einfach zum Schlittschuhlaufen ab 18:30 Uhr möglich!
Eisstockschießen pro Pers. und Spiel 10,- € (erst ab 4 Personen möglich)

Eisbahnfläche 20×30 m (600 m²), 300 Paar Schlittschuhe im Verleih Größen von 27 bis 49, 16 Eisstöcke, 15 Gehhilfen (Pinguin), 25 Helme, 60 Knieschoner.

Donnerstag 23.11.2017 – Sonntag 07.01.2018
täglich von 13:00 – 22:00 Uhr (alle Sonntage ab 11:00 Uhr geöffnet)

09:00 – 13:00 Uhr nur Schulklassen, Kindergärten etc. (außerhalb der Ferienzeit)
13:00 – 18:30 Uhr Schlittschuhlaufen für jedermann (innerhalb der Ferienzeit täglich ab 11:00 Uhr)
19:00- 22:00 Uhr reserviert für Eisstockschießen, Eishockey etc.
Heiligabend 09:00 – 15:00 Uhr
Silvester 09:00 – 15:00 Uhr
25. und 26.12. von 12:00 – 17:00 Uhr
Neujahr von 12:00 – 17:00 Uhr

Wenn keine Reservierungen vorliegen, dann kann man bis 21:00 Uhr Schlittschuhlaufen!
Bitte vorher erfragen!
Eisbahn Fred Tel. 01715307335

Ort: Marktplatz, 23701 Eutin

Veranstalter: Georgs Catering GmbH, Am Rugenbarg 18, 23730 Neustadt in Holstein
www.eisbahn-eutin.de


01. Januar 2018

Das traditionelle Neujahrskonzert
mit WAGNERS SALONQUARTETT

Jagdschlösschen am UkleiseeTraditionell beginnt WAGNERS SALONQUARETTT seit 1998 das neue Jahr mit einem schwungvollen Neujahrskonzert mit Walzer, Galopp, Polka, Can-Can, Foxtrott, Tango und vielem mehr von Strauss und vielen anderen.

Starten auch Sie mit fröhlichen Melodien ins neue Jahr.

Sonntag 14:00 Uhr und 17:00 Uhr

Eintritt: 16,00 €
Kartenvorverkauf:
musicbuero, Tel. 04521-74528 und www.musicbuero.de

Ort: Jagdschlößchen am Ukleisee, Zum Ukleisee 19, 23701 Eutin-Sielbeck

www.musicbuero.de


03. Januar 2018

Öffentliche Künstlerführung
mit dem bekannten Keramiker Jan Kollwitz
durch die aktuelle Sonderausstellung
Jan Kollwitz – Japanische Keramik

Jan Kollwitz - Gefäße © Götz WrageIn der Zeit vom 08. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018 zeigt das Ostholstein-Museum in Eutin unter dem Titel „Jan Kollwitz – Japanische Keramik“ rund 60 Exponate des bekannten, im ostholsteinischen Cismar lebenden Keramikers.

Seine Laufbahn begann Jan Kollwitz 1983. Nachdem er eine Lehre bei dem berühmten Keramiker Horst Kerstan in Kandern abgeschlossen hatte, setzte er seine Ausbildung in Japan bei dem Keramikermeister Yutaka Nakamura fort und knüpfte wichtige Kontakte zu dessen Kollegen Kazu Yamada. 1988, vor nunmehr knapp dreißig Jahren, bezog Jan Kollwitz das alte Pastoratsgebäude in Cismar, richtete dort eine Töpferwerkstatt ein und ließ sich von dem berühmten japanischen Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo eigens einen Anagama-Holzbrennofen bauen.

Die im fernen Japan gemachten Erfahrungen setzt Jan Kollwitz seitdem konsequent und ganz im Sinne der japanischen Töpfertradition in seinen Keramiken um – abseits aller künstlerischen Modeerscheinungen und Zeitströmungen.
Die langen inneren Prozesse, die er durchlaufen musste, um sich von den europäischen Vorstellungen und Herangehensweisen im Töpferhandwerk zu lösen und sich für die japanische Art und Arbeitsweise zu öffnen, lassen sich in seinen Arbeiten erahnen. Die Ergebnisse dieser Entwicklungen, die Keramiken von unterschiedlicher Form und Farbgebung, zeigen eindrucksvoll, dass es ihm am Ende gelungen ist, in die strenge japanische Keramiktradition seine individuellen Arbeitserfahrungen und seine persönliche Note einzuflechten.
Das Ergebnis sind besondere, exotisch und doch so natürlich anmutende Kunstobjekte, die in ihrer qualitätvollen Beschaffenheit immer auch Gegenstände des Gebrauchs sein dürfen und auf unterschiedliche Weise japanische Kultur in unseren europäischen Lebensalltag bringen.

Jan Kollwitz ist mit seinen Keramiken international auf Ausstellungen sowie in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Bereits in den Jahren 2001 und 2008 veranstaltete das Ostholstein-Museum zwei vielbeachtete Ausstellungen zu seinem Werk.

Nach der Begrüßung durch Herrn Harald Werner, Vorsitzender des Kuratoriums der Kulturstiftung des Kreises Ostholstein, werden Herr Jan Kollwitz und Frau Dr. Julia Hümme im Rahmen eines Gesprächs gemeinsam in die Ausstellung einführen.
Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Frau Petra Marcolin (Viola) von der Kreismusikschule Ostholstein.

Mittwoch 15:00 – 16:30 Uhr

Eintritt: 5,- €

Ort: Ostholstein-Museum, Schlossplatz 1, 23701 Eutin
www.museum.kreis-oh.de

Foto © Götz Wrage


05. Januar 2018

Büchersprechstunde in der Eutiner Landesbibliothek

Lesende von Karlheinz Goedtke vor der Landesbibliothek EutinKostenlose Begutachtung und Bewertung alter Bücher sowie Beratung in Restaurierungsfragen.

Da sich der Aufwand für die Landesbibliothek in Grenzen halten muss, können nur einzelne Stücke begutachtet und bewertet werden.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Freitag 16:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: frei

Ort: Eutiner Landesbibliothek, Schlossplatz 4, 23701 Eutin
www.lb-eutin.de


11. Januar 2018

Selva Negra

Selva Negra - Björn Vollmer und Steffen HanschmannDas seit 2008 bestehende Hamburger Duo hat sich in den letzten Jahren weit über den norddeutschen Raum hinaus einen Namen gemacht. Die Musik besticht durch das Zusammenspiel von Gitarre und Percussion und bietet eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik; flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude.

Björn Vollmer studierte Klassische Gitarre bei Prof. Andreas Higi an der Staatlichen Hochschule für Musik, Trossingen. Seit mehreren Jahren widmet er sich dem Flamenco, dessen Kenntnisse er während seiner Zeit in Madrid vertiefen konnte. Dort lernte er von Meistern wie Amir John Haddad.

Steffen Hanschmann hat in jungen Jahren mit dem Schlagzeug angefangen. Später war er Schüler bei Ricardo Espinosa, John Santos, Conny Sommer und Banana (Timbalada). Während seiner Studienaufenthalte in Ghana und Senegal hat er seine Kenntnisse in westafrikanischer Percussion vertieft. Er war Percussionist für Max Herre, Die Fantastischen Vier, Silly Walks u.a. Neben seinen Erfahrungen mit Flamenco hat er sich in seiner vieljährigen Arbeit mit afro-cubanischen und brasilianischen Rhythmen beschäftigt.

Selva Negra:
ein Ensemble mit Groove und kammermusikalischer Qualität, welches auf seinen Instrumenten Geschichten erzählt und den Zuhörer auf eine farbenfrohe, musikalische Reise einlädt.

Donnerstag 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr

Eintritt: 15,00 €
Kartenreservierung ist erforderlich unter Tel. 04521 776062

Ort: Kleiner Salon des Weingeistes, Markt 9a, 23701 Eutin
www.weingeist-eutin.de

www.selva-negra.com

www.bjoernvollmer.com

www.steffenhanschmann.de


13. Januar 2018

Öffentliche Führung mit Dr. Julia Hümme
durch die aktuelle Sonderausstellung
“Mensch und Meer”
– Gemälde der Düsseldorfer Malerschule
aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung

Andreas Achenbach - Havarie am Alten Pier © Dr. Axe-StiftungBei einem Rundgang werden anhand von ausgewählten Arbeiten die Entwicklungen der deutschen Landschafts- und Genremalerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts vorgestellt, individuelle künstlerische Sichtweisen der Maler auf das Motiv von Mensch und Meer erläutert und dabei auf die Besonderheiten der Düsseldorfer Malerschule hingewiesen.

In der Zeit vom 15. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018 zeigt das Ostholstein-Museum in Eutin unter dem Titel „Mensch und Meer“ rund 60 Landschafts- und Genrebilder der im 19. Jahrhundert international bekannten Düsseldorfer Malerschule aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung Bonn. Zu den in der Ausstellung vertretenen Künstlern gehören so bekannte Düsseldorfer Maler wie Andreas Achenbach, Carl Irmer, Olof August Anders Jernberg, Rudolf Jordan, Otto Karl Kirberg und viele mehr.

Schon früh wurde von den Düsseldorfer Landschaftsmalern die pleinair-Malerei, das Malen im Freien, praktiziert. Ihre Motive fanden die Künstler dabei nicht nur im näheren städtischen Umfeld und in der Landschaft am Niederrhein, sondern vor allem auch an den Küsten: Nord- und Ostsee wurden schon bald zu einem beliebten Motiv bei den Vertretern der Landschaftsmalerei, aber auch Figuren- und Genremaler aus Düsseldorf zog es an die Küsten Norddeutschlands und der benachbarten Niederlande, wo sie das Leben der Fischer und Seeleute studierten.
Zeigen die Landschaftsbilder des 19. und frühen 20. Jahrhunderts die vielseitigen Landstriche an den Küsten in ihren unterschiedlichen charakteristischen Ausprägungen, so stellen die Genremaler den Alltag der dortigen Bevölkerung zum Teil in humoristischer, zum Teil in dramatischer Weise in ihren Bildern dar.

Die Dr. Axe-Stiftung mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 1997 von Dr. Hans Günther Axe (1920-2008) gegründet, der nach dem Zweiten Weltkrieg ein erfolgreiches Versicherungsmaklerunternehmen aufbaute. Die Dr. Axe-Stiftung übernahm 2008 das Lebenswerk des Stifters und führt es seitdem in seinem Sinne weiter. Sie ist auf ein breites Spektrum gemeinnütziger, sozialer und mildtätiger Zwecke ausgerichtet.

Mit dem 2011 eröffneten Hasenberghof in Kronenburg / Eifel verfügt die Stiftung über ein außergewöhnliches, von Dr. Axe ausgewähltes Domizil, das die Verbindung höchst unterschiedlicher Stiftungszwecke zulässt. In dem dort neu eingerichteten Kunstkabinett finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen mit Gemälden aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung statt, deren Schwerpunkt auf Werken der Düsseldorfer Malerschule liegt.

Dr. Axe besaß selbst Werke von Künstlern wie Andreas und Oswald Achenbach, die den Grundstock der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung bilden.
Die bestehende Sammlung wird durch Neuankäufe ständig erweitert und auch an andere Museen und Institutionen ausgeliehen.

Begleitend zur Ausstellung liegt ein Katalog vor.

Samstag 12:00 – 13:00 Uhr

Teilnahme: 5,00 €

Ort: Ostholstein-Museum Eutin, Schlossplatz 1, 23701 Eutin
www.oh-museum.de

www.axe-stiftung.de

Foto © Dr. Axe-Stiftung


25. Januar 2018

Öffentliche Führung mit Dr. Julia Hümme
durch die aktuelle Sonderausstellung
“Mensch und Meer”
– Gemälde der Düsseldorfer Malerschule
aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung

Andreas Achenbach - Havarie am Alten Pier © Dr. Axe-StiftungBei einem Rundgang werden anhand von ausgewählten Arbeiten die Entwicklungen der deutschen Landschafts- und Genremalerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts vorgestellt, individuelle künstlerische Sichtweisen der Maler auf das Motiv von Mensch und Meer erläutert und dabei auf die Besonderheiten der Düsseldorfer Malerschule hingewiesen.

In der Zeit vom 15. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018 zeigt das Ostholstein-Museum in Eutin unter dem Titel „Mensch und Meer“ rund 60 Landschafts- und Genrebilder der im 19. Jahrhundert international bekannten Düsseldorfer Malerschule aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung Bonn. Zu den in der Ausstellung vertretenen Künstlern gehören so bekannte Düsseldorfer Maler wie Andreas Achenbach, Carl Irmer, Olof August Anders Jernberg, Rudolf Jordan, Otto Karl Kirberg und viele mehr.

Schon früh wurde von den Düsseldorfer Landschaftsmalern die pleinair-Malerei, das Malen im Freien, praktiziert. Ihre Motive fanden die Künstler dabei nicht nur im näheren städtischen Umfeld und in der Landschaft am Niederrhein, sondern vor allem auch an den Küsten: Nord- und Ostsee wurden schon bald zu einem beliebten Motiv bei den Vertretern der Landschaftsmalerei, aber auch Figuren- und Genremaler aus Düsseldorf zog es an die Küsten Norddeutschlands und der benachbarten Niederlande, wo sie das Leben der Fischer und Seeleute studierten.
Zeigen die Landschaftsbilder des 19. und frühen 20. Jahrhunderts die vielseitigen Landstriche an den Küsten in ihren unterschiedlichen charakteristischen Ausprägungen, so stellen die Genremaler den Alltag der dortigen Bevölkerung zum Teil in humoristischer, zum Teil in dramatischer Weise in ihren Bildern dar.

Die Dr. Axe-Stiftung mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 1997 von Dr. Hans Günther Axe (1920-2008) gegründet, der nach dem Zweiten Weltkrieg ein erfolgreiches Versicherungsmaklerunternehmen aufbaute. Die Dr. Axe-Stiftung übernahm 2008 das Lebenswerk des Stifters und führt es seitdem in seinem Sinne weiter. Sie ist auf ein breites Spektrum gemeinnütziger, sozialer und mildtätiger Zwecke ausgerichtet.

Mit dem 2011 eröffneten Hasenberghof in Kronenburg / Eifel verfügt die Stiftung über ein außergewöhnliches, von Dr. Axe ausgewähltes Domizil, das die Verbindung höchst unterschiedlicher Stiftungszwecke zulässt. In dem dort neu eingerichteten Kunstkabinett finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen mit Gemälden aus der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung statt, deren Schwerpunkt auf Werken der Düsseldorfer Malerschule liegt.

Dr. Axe besaß selbst Werke von Künstlern wie Andreas und Oswald Achenbach, die den Grundstock der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung bilden.
Die bestehende Sammlung wird durch Neuankäufe ständig erweitert und auch an andere Museen und Institutionen ausgeliehen.

Begleitend zur Ausstellung liegt ein Katalog vor.

Donnerstag 18:00 – 19:00 Uhr

Teilnahme: 5,00 €

Ort: Ostholstein-Museum Eutin, Schlossplatz 1, 23701 Eutin
www.oh-museum.de

www.axe-stiftung.de

Foto © Dr. Axe-Stiftung


28. Januar 2018

Finissage mit Vortrag
“Japanische Keramik in Cismar”
von Jan Kollwitz

Jan Kollwitz - Gefäße © Götz WrageIn der Zeit vom 08. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018 zeigt das Ostholstein-Museum in Eutin unter dem Titel „Jan Kollwitz – Japanische Keramik“ rund 60 Exponate des bekannten, im ostholsteinischen Cismar lebenden Keramikers.

Seine Laufbahn begann Jan Kollwitz 1983. Nachdem er eine Lehre bei dem berühmten Keramiker Horst Kerstan in Kandern abgeschlossen hatte, setzte er seine Ausbildung in Japan bei dem Keramikermeister Yutaka Nakamura fort und knüpfte wichtige Kontakte zu dessen Kollegen Kazu Yamada. 1988, vor nunmehr knapp dreißig Jahren, bezog Jan Kollwitz das alte Pastoratsgebäude in Cismar, richtete dort eine Töpferwerkstatt ein und ließ sich von dem berühmten japanischen Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo eigens einen Anagama-Holzbrennofen bauen.

Die im fernen Japan gemachten Erfahrungen setzt Jan Kollwitz seitdem konsequent und ganz im Sinne der japanischen Töpfertradition in seinen Keramiken um – abseits aller künstlerischen Modeerscheinungen und Zeitströmungen.
Die langen inneren Prozesse, die er durchlaufen musste, um sich von den europäischen Vorstellungen und Herangehensweisen im Töpferhandwerk zu lösen und sich für die japanische Art und Arbeitsweise zu öffnen, lassen sich in seinen Arbeiten erahnen. Die Ergebnisse dieser Entwicklungen, die Keramiken von unterschiedlicher Form und Farbgebung, zeigen eindrucksvoll, dass es ihm am Ende gelungen ist, in die strenge japanische Keramiktradition seine individuellen Arbeitserfahrungen und seine persönliche Note einzuflechten.
Das Ergebnis sind besondere, exotisch und doch so natürlich anmutende Kunstobjekte, die in ihrer qualitätvollen Beschaffenheit immer auch Gegenstände des Gebrauchs sein dürfen und auf unterschiedliche Weise japanische Kultur in unseren europäischen Lebensalltag bringen.

Jan Kollwitz ist mit seinen Keramiken international auf Ausstellungen sowie in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Bereits in den Jahren 2001 und 2008 veranstaltete das Ostholstein-Museum zwei vielbeachtete Ausstellungen zu seinem Werk.

Nach der Begrüßung durch Herrn Harald Werner, Vorsitzender des Kuratoriums der Kulturstiftung des Kreises Ostholstein, werden Herr Jan Kollwitz und Frau Dr. Julia Hümme im Rahmen eines Gesprächs gemeinsam in die Ausstellung einführen.
Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Frau Petra Marcolin (Viola) von der Kreismusikschule Ostholstein.

Sonntag 18:00 – 20:00 Uhr

Eintritt: 8,- €

Ort: Ostholstein-Museum, Schlossplatz 1, 23701 Eutin
www.museum.kreis-oh.de

Foto © Götz Wrage


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